Literamus – Vergangene Veranstaltungen

und Presse-Mitteilungen zu vergangenen Veranstaltungen.

30. Mai 2026: Lesung von Jens Wawrzceck „Das Fenster zum Hof“ mit Vincent Dombrowski / Saxophon

„Das Fenster zum Hof“

Verfilmt von Alfred Hitchcock – gelesen von Jens Wawrzceck
Musikalische Akzente : Vincent Dombrowski / Saxophon

Alfred Hitchcock? Ein Fall für Jens Wawrczeck ! Wie Hitchcock ein Meister der Spannung, wird er in der Stadtteilbibliothek Rodenkirchen heute Abend für packende Gänsehaut-Atmosphäre sorgen.

Der Schauspieler, Sänger und Synchronsprecher Jens Wawrczeck erlangte mit seiner Rolle als Detektiv Peter Shaw in der Hörspielserie Die drei ??? einen Kultstatus, der bis heute anhält. Mit der Lesereihe „HITCH UND ICH“ erfüllt er sich einen Traum. Seine große Leidenschaft gilt Alfred Hitchcock und der Literatur »hinter dem Film«. Er muss sie ans Licht zerren und enttarnen: Die unsichtbaren Dritten – die Romane und Erzählungen hinter den Filmerfolgen. Mörderisch, musikalisch, multimedial.

Begleitet wird das Programm von dem genialen Saxophonisten Vincent Dombrowski.

Fotos: Christian Hartmann

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15. April 2026: „Max und Moritz“, eine Bubengeschichte in 7 Streichen. Lesung: Michael Schikowski, Musik von Salonbrass Rodenkirchen

MAX & MORITZ

Eine Bubengeschichte in 7 Streichen – Michael Schikowski liest aus Wilhelm Busch. Mit moralisch-musikalischer Unterstützung von Salonbrass Rodenkirchen.

Wie erleben mit Michael Schikowski einen lebhaften Rezitator, der die bekannte Geschichte der beiden bösen Buben als Geißel braver Bürger humorvoll und mit kritischem Unterton zu den gesellschaftlichen Gepflogenheiten jener Zeit vorträgt. Unterstützt wird er dabei vom „Salonbrass Rodenkirchen“, einer Gruppe von Blechbläsern, die geistliche und weltliche Musik darbieten und Teil der lebendigen Musikszene in Rodenkirchen sind.

„Max und Moritz“ von Wilhelm Busch ist für seinen Bild- und Wortwitz, aber auch den gelegentlich derben Humor unsterblich geworden. Die unverdrossen und bierernst vorgetragene Moral, die die Verse von der „Übeltäterei“ der Knaben begleiten, stehen in krassem Widerspruch zur Freude an der Überzeichnung der Episoden. Zudem verabschiedet sich mit „Max und Moritz“ von 1865 das Genre der Verserzählung endgültig von der Literaturbühne. Wir erleben hier den letzten Seufzer eines altehrwürdigen Genres. Danach hat das Moralische als Aufgabe der Literatur ausgedient.

 

 

Eintritt: 15,– €
Im Teekesselchen, Hauptstr. 79, 50996 Köln,
beginnt der Kartenvorverkauf am 18. März,
für Mitglieder Literamus am 14. März 2026.

Salonbrass Rodenkirchen

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25. März 2026: RES 62 Finkens Garten – „Gartenkünstler Ernst Finken – vom Volksgarten zur Werkbundausstellung“

„Rodenkirchen erinnert sich“ mit Kulturwissenschaftler Dr. Cornelius Steckner. Thema heute:

Der Gartenkünstler Ernst Finken – „Vom Volksgarten zur Werkbundausstellung“

Die erste Veranstaltung 2026 – im 20. Jahr von RES – ist dem Garten-künstler Ernst Finken gewidmet, der im Zuge der von dem damaligen Bürgermeister Wilhelm von Becker angestoßenen Begrünung Kölns mit seinem preisgekrönten und in ganz Europa nachwirkenden Entwurf für den Volksgarten von 1887 für Köln wirkte. Das tat er auch durch seine Beteiligung an der weltberühmten Ausstellung des Deutschen Werkbundes e.V. von 1914, die in Deutz stattfand. Er nahm als Rodenkirchener DWB-Mitglied teil.

Das Ausstellungsgelände umfasste über 50 exemplarische Gebäude, deren Erscheinung, Verwendung, Ausstattung, Einrichtung und Gärten der breiten Öffentlichkeit vorbildliche Beispiele für eine zeitgemäße, moderne Formgebung vorstellen sollten.

Der Kölner Zoo geht in seiner heutigen Gestalt auch auf Ernst Finken zurück und von 1891 -1896 war er Gartendirektor der Flora.

Später hatte er eine berühmte Baumschule in Rodenkirchen. Hier befindet sich heute seit über 40 Jahren „Finkens Garten“, ein Naturerlebnis-Biotop, vor allem für Kinder, mit spannenden Themenbereichen. Finkens Garten bietet auch Einblick in die hiesige Imkerei. Verschiedene Honigsorten kann man probieren.

Eintritt frei!

Finkens Garten, Eingang (Michaela Baiat)

Finkens Garten, Eingang
Foto: Michaela Baiat

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11. März 2026 um 19.30 Uhr: „Sach ma nix“ Bernhard Riedl liest Hanns Dieter Hüsch, Musik von Barbara Kozikowski

Bernhard Riedl liest aus Texten von Hanns Dieter Hüsch. Musikalische Begleitung Barbara Kozikowski

Ausdrucksstark gestaltet Bernhard Riedel, Theologe und Literatur-Liebhaber, seinen Vortrag aus den Texten von Hanns Dieter Hüsch, den im protestantischen Glauben verwurzelten Christen. Er stellt dem Publikum wechselweise amüsante, skurrile und ernst-besinnliche Textpassagen aus Hüschs Werk vor.

Dazwischen setzt Barbara Kozikowski mit Saxophon und Ukulele gekonnt musikalische Akzente.

Hanns Dieter Hüsch hätte 2025 seinen 100. Geburtstag gefeiert. Als „das schwarze Schaf vom Niederrhein“ war er auf den deutschen Kleinkunstbühnen eine Legende und der Lieblings-Kabarettist einer ganzen Studentengeneration. Hüsch wandte sich gegen kleinbürgerliches Spießertum und Rechtsradikalismus. Mit seinen nachdenklichen Liedern und Rezitationen, bei denen er sich selbst auf der Orgel begleitete, prägte er das literarische Kabarett wie sonst niemand zuvor.

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Presse-Mitteilungen zu vergangenen Veranstaltungen

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30. Mai 2026: Lesung von Jens Wawrzceck „Das Fenster zum Hof“ mit Vincent Dombrowski / Saxophon

„Das Fenster zum Hof“

Verfilmt von Alfred Hitchcock – gelesen von Jens Wawrzceck
Musikalische Akzente : Vincent Dombrowski / Saxophon

Alfred Hitchcock? Ein Fall für Jens Wawrczeck ! Wie Hitchcock ein Meister der Spannung, wird er in der Stadtteilbibliothek Rodenkirchen heute Abend für packende Gänsehaut-Atmosphäre sorgen.

Der Schauspieler, Sänger und Synchronsprecher Jens Wawrczeck erlangte mit seiner Rolle als Detektiv Peter Shaw in der Hörspielserie Die drei ??? einen Kultstatus, der bis heute anhält. Mit der Lesereihe „HITCH UND ICH“ erfüllt er sich einen Traum. Seine große Leidenschaft gilt Alfred Hitchcock und der Literatur »hinter dem Film«. Er muss sie ans Licht zerren und enttarnen: Die unsichtbaren Dritten – die Romane und Erzählungen hinter den Filmerfolgen. Mörderisch, musikalisch, multimedial.

Begleitet wird das Programm von dem genialen Saxophonisten Vincent Dombrowski.

Fotos: Christian Hartmann

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Pressemitteilung – „Max und Moritz“-Lesung Michael Schikowski, Musik: Salonbrass Rodenkirchen am 15.4.2026 in der Stadtteilbibliothek

MAX & MORITZ

Eine Bubengeschichte in 7 Streichen – Michael Schikowski liest aus Wilhelm Busch. Mit moralisch-musikalischer Unterstützung von Salonbrass Rodenkirchen.

Wie erleben mit Michael Schikowski einen lebhaften Rezitator, der die bekannte Geschichte der beiden bösen Buben als Geißel braver Bürger humorvoll und mit kritischem Unterton zu den gesellschaftlichen Gepflogenheiten jener Zeit vorträgt. Unterstützt wird er dabei vom „Salonbrass Rodenkirchen“, einer Gruppe von Blechbläsern, die geistliche und weltliche Musik darbieten und Teil der lebendigen Musikszene in Rodenkirchen sind.

„Max und Moritz“ von Wilhelm Busch ist für seinen Bild- und Wortwitz, aber auch den gelegentlich derben Humor unsterblich geworden. Die unverdrossen und bierernst vorgetragene Moral, die die Verse von der „Übeltäterei“ der Knaben begleiten, stehen in krassem Widerspruch zur Freude an der Überzeichnung der Episoden. Zudem verabschiedet sich mit „Max und Moritz“ von 1865 das Genre der Verserzählung endgültig von der Literaturbühne. Wir erleben hier den letzten Seufzer eines altehrwürdigen Genres. Danach hat das Moralische als Aufgabe der Literatur ausgedient.

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Pressemitteilung – RES 62 „Gartenkünstler Ernst Finken – vom Volksgarten zur Werkbundausstellung“ am 25.3.2026 in der Stadtteilbibliothek Rodenkirchen

„Rodenkirchen erinnert sich“ mit Kulturwissenschaftler Dr. Cornelius Steckner. Thema heute:

Der Gartenkünstler Ernst Finken – „Vom Volksgarten zur Werkbundausstellung“

Die erste Veranstaltung 2026 – im 20. Jahr von RES – ist dem Garten-künstler Ernst Finken gewidmet, der im Zuge der von dem damaligen Bürgermeister Wilhelm von Becker angestoßenen Begrünung Kölns mit seinem preisgekrönten und in ganz Europa nachwirkenden Entwurf für den Volksgarten von 1887 für Köln wirkte. Das tat er auch durch seine Beteiligung an der weltberühmten Ausstellung des Deutschen Werkbundes e.V. von 1914, die in Deutz stattfand. Er nahm als Rodenkirchener DWB-Mitglied teil.

Das Ausstellungsgelände umfasste über 50 exemplarische Gebäude, deren Erscheinung, Verwendung, Ausstattung, Einrichtung und Gärten der breiten Öffentlichkeit vorbildliche Beispiele für eine zeitgemäße, moderne Formgebung vorstellen sollten.

Der Kölner Zoo geht in seiner heutigen Gestalt auch auf Ernst Finken zurück und von 1891 -1896 war er Gartendirektor der Flora.

Später hatte er eine berühmte Baumschule in Rodenkirchen. Hier befindet sich heute seit über 40 Jahren „Finkens Garten“, ein Naturerlebnis-Biotop, vor allem für Kinder, mit spannenden Themenbereichen. Finkens Garten bietet auch Einblick in die hiesige Imkerei. Verschiedene Honigsorten kann man probieren.

Eintritt frei!

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Pressemitteilung – Bernhard Riedl liest Hanns Dieter Hüsch, Musik Barbara Kozikowski am 11.3.2026 in der Stadtteilbibliothek Köln-Rodenkirchen

„Sach ma nix“

Bernhard Riedl liest aus Texten von Hanns Dieter Hüsch.
Musikalische Begleitung Barbara Kozikowski

Ausdrucksstark gestaltet Bernhard Riedel, Theologe und Literatur-Liebhaber, seinen Vortrag aus den Texten von Hanns Dieter Hüsch, den im protestantischen Glauben verwurzelten Christen. Er stellt dem Publikum wechselweise amüsante, skurrile und ernst-besinnliche Textpassagen aus Hüschs Werk vor.

Dazwischen setzt Barbara Kozikowski mit Saxophon und Ukulele gekonnt musikalische Akzente.

Hanns Dieter Hüsch hätte 2025 seinen 100. Geburtstag gefeiert. Als „das schwarze Schaf vom Niederrhein“, war er auf den deutschen Kleinkunstbühnen eine Legende und der Lieblings-Kabarettist einer ganzen Studentengeneration. Hüsch wandte sich gegen kleinbürgerliches Spießertum und Rechtsradikalismus. Mit seinen nachdenklichen Liedern und Rezitationen, bei denen er sich selbst auf der Orgel begleitete, prägte er das literarische Kabarett wie sonst niemand zuvor.

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