Literamus – Vergangene Veranstaltungen 

und Presse-Mitteilungen zu vergangenen Veranstaltungen.

11. März 2026 um 19.30 Uhr: „Sach ma nix“ Bernhard Riedl liest Hanns Dieter Hüsch, Musik von Barbara Kozikowski

Bernhard Riedl liest aus Texten von Hanns Dieter Hüsch. Musikalische Begleitung Barbara Kozikowski

Ausdrucksstark gestaltet Bernhard Riedel, Theologe und Literatur-Liebhaber, seinen Vortrag aus den Texten von Hanns Dieter Hüsch, den im protestantischen Glauben verwurzelten Christen. Er stellt dem Publikum wechselweise amüsante, skurrile und ernst-besinnliche Textpassagen aus Hüschs Werk vor.

Dazwischen setzt Barbara Kozikowski mit Saxophon und Ukulele gekonnt musikalische Akzente.

Hanns Dieter Hüsch hätte 2025 seinen 100. Geburtstag gefeiert. Als „das schwarze Schaf vom Niederrhein“ war er auf den deutschen Kleinkunstbühnen eine Legende und der Lieblings-Kabarettist einer ganzen Studentengeneration. Hüsch wandte sich gegen kleinbürgerliches Spießertum und Rechtsradikalismus. Mit seinen nachdenklichen Liedern und Rezitationen, bei denen er sich selbst auf der Orgel begleitete, prägte er das literarische Kabarett wie sonst niemand zuvor.

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28. Januar 2026 um 18.30 Uhr: BÖCHERJECKE FIERE! Die Literamus-Karnevalssitzung

mit Spitzenkräften des Kölner Karnevals und dem „Nubbel“ als Moderator

Am 28. Januar 2026 findet „Böcherjecke fiere“ wieder in der Stadtteilbibliothek Rodenkirchen statt.
Wir freuen uns auf Spitzenkräfte des Kölner Karnevals :
Marc Metzger (dä Blötschkopp), das Dellbröcker Boore Schnäuzer Ballett, Willie & Ernst, Et Vünkchen (Vera Pessy), das Rodenkirchener Dreigestirn und Volker Weininger (Sitzungspräsident).

Die Moderation übernimmt wieder Michael Hehn und er schlüpft natürlich auch in seine Rolle als „Dä Nubbel“.
Für Musik und Tusch sorgen: „DIE  2“  (Frank Zettelmeyer und Uwe Werheid) am Keyboard, mit Gesang und Saxophon.

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7. Januar 2026: „Der Fall Ransohoff“

Der Fall Ransohoff – Frauen im Karneval

Mit „Der Fall Ransohoff“ bringt das Theaterkollektiv A3, vertreten von den Schauspielerinnen Anna Möbus und Alina Rohde, am 7. Januar 2026 ein Stück auf die Bühne der Stadtteilbibliothek Rodenkirchen, das die Unbeschwertheit der 5.Jahreszeit kritisch beleuchtet. An Karneval feiern, singen, schunkeln alle gemeinsam, man versteht sich.

Aber Halt – ist das wirklich so?
Da gibt es ein paar dunkle Flecken. Zum Beispiel in der Historie.

1932 endete abrupt die Karriere der Büttenrednerin Gerti Ransoloff, die mit einem jüdischen Mann verheiratet war. Das Stück erzählt davon. Und wie steht es heute um die Strukturen in den Karnevalsgesellschaften? Um die wiederauftauchenden, rassistischen und bestimmte Gruppen der Gesellschaft herabwürdigenden Witzchen? Mitreißend und humorvoll zeichnet das Stück auch die Utopie eines Karnevals, in dem demnächst einmal eine echte Frau im Dreigestrirn ist.

Sehen Sie dazu auch die Pressemitteilung ( > PDF)

10. Dezember 2025 um 19.30 Uhr: Die Weihnachtsengel, Kabarett Möbus & Welling in der Stadtteilbibliothek Rodenkirchen

Die Weihnachtsengel – die ungeschminkte Wahrheit zur Weihnacht.

Böse, scharf, und unbeschreiblich weiblich Kabarett Möbus & Welling

Anna Möbus und Charlotte Welling begegneten sich vor wenigen Jahren als Schauspielerinnen auf der Bühne des „Theater am Sachsenring“ in Köln. Schnell entdeckten sie das unerschöpfliche Potential ihrer komischen Qualitäten und gründeten das Kabarett „Möbus&Welling“. Seitdem sind sie mit diversen Programmen erfolgreich unterwegs.

Als freche Weihnachtsengel Gabi und Raphi decken sie gnadenlos die ungeschminkte Wahrheit über Weihnachten auf. Sie beleuchten die kitschige Seite des beliebtesten Festes rund um den halben Globus mit seinen Familienritualen, vermeintlich religiösen Überlieferungen und angesammelten Gefühlen unterschiedlichster Ausprägung. Haben Sie Humor, und geht der auch bis zur Weihnachtskrippe und mit in die Kirche? Dann sind Sie richtig!

Der Ursprung des heiligen Festes wird wahrheitsgemäß erzählt, angefangen von Maria und der unbefleckten Empfängnis, Josefs Eifersucht auf den Heiligen Geist, bis zur sagenhaften Geschichte des unerklärlichen Aufstiegs des Krippen-Babys zum Sektenführer. Die Engel spielen alles: Nikoläuse, Gott, Maria und Josef, das Christkind, Erwin und Lise-Lotte. Wir sehen was in der Kirche los ist, erleben zum Fest, wie ungebetener Besuch unter die Räder kommt und sind schließlich dabei, wenn weihnachtliche Ruhe einkehrt.

Charlotte Welling (links) und Anna Möbus
Fotos: Thomas Welling

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3. Dezember 2025, 18.00 Uhr: RES Geschichtswerkstatt zu Lennartzhof und Gut Schillingsrott in der Stadtteilbibliothek Rodenkirchen

Spurensuche zur Historie vom Lennartzhof und Gut Schillingsrott

Gut Schillingsrott ist heute die einzig erhaltene geschlossene Hofanlage in Köln-Rodenkirchen. Zu ihr gehören der Lennartzhof und der Engelshof. Die drei wohl ins 12. Jahrhundert zurückgehenden Schillingsrotter Höfe an der heutigen Römerstraße gehörten einst zu St. Georg. An den „Engelshof“ erinnert noch ein Straßenname. Verblieben ist der sogenannte Lennartzhof, der zuletzt an den Journalisten Heinz D. Stuckmann kam. Dieser wurde 1968 Gründungsdirektor der hier gleich neben dem Studentenwohnheim Grüngürtelstraße von 1966 aufblühenden Kölner Journalistenschule, die 2018 ihr 50. Jubiläum feierte. Die gelungene Restaurierung des Herrenhauses erinnert an den auch als IM „Dietrich“ bekannt gewordenen Gründer und STASI-Mann Stuckmann. Er wurde für seine Geheimdienstaktivitäten verurteilt und musste ins Gefängnis. Die Institution der Journalistenschule hat darunter aber nicht gelitten und verzeichnet heute noch jedes Jahr beträchtliche Abschlüsse.

Bei RES 61 wird der Beitrag über den Lennartzhof von Rechtsanwalt Winfried Seibert (Presse-und Medienrecht) vorgestellt. „Vom Kirchengut zur Kaderschmiede. Zur Rodenkirchener Journalistenschule.“

Wir freuen uns auf einen aufschlussreichen Abend!

Spurensuche zur Historie vom Lennartzhof und Gut Schillingsrott.

Foto: RES-Archiv

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Presse-Mitteilungen zu vergangenen Veranstaltungen

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Pressemitteilung – Bernhard Riedl liest Hanns Dieter Hüsch, Musik Barbara Kozikowski am 11.3.2026 in der Stadtteilbibliothek Köln-Rodenkirchen

„Sach ma nix“

Bernhard Riedl liest aus Texten von Hanns Dieter Hüsch.
Musikalische Begleitung Barbara Kozikowski

Ausdrucksstark gestaltet Bernhard Riedel, Theologe und Literatur-Liebhaber, seinen Vortrag aus den Texten von Hanns Dieter Hüsch, den im protestantischen Glauben verwurzelten Christen. Er stellt dem Publikum wechselweise amüsante, skurrile und ernst-besinnliche Textpassagen aus Hüschs Werk vor.

Dazwischen setzt Barbara Kozikowski mit Saxophon und Ukulele gekonnt musikalische Akzente.

Hanns Dieter Hüsch hätte 2025 seinen 100. Geburtstag gefeiert. Als „das schwarze Schaf vom Niederrhein“, war er auf den deutschen Kleinkunstbühnen eine Legende und der Lieblings-Kabarettist einer ganzen Studentengeneration. Hüsch wandte sich gegen kleinbürgerliches Spießertum und Rechtsradikalismus. Mit seinen nachdenklichen Liedern und Rezitationen, bei denen er sich selbst auf der Orgel begleitete, prägte er das literarische Kabarett wie sonst niemand zuvor.

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Pressemitteilung – Literamus-Karnevalssitzung am 28.1.2026 in der Stadtteilbibliothek Rodenkirchen

mit Spitzenkräften des Kölner Karnevals und dem „Nubbel“ als Moderator

Am 28. Januar 2026 findet „Böcherjecke fiere“ wieder in der Stadtteilbibliothek Rodenkirchen statt.
Wir freuen uns auf Spitzenkräfte des Kölner Karnevals :
Marc Metzger (dä Blötschkopp), das Dellbröcker Boore Schnäuzer Ballett, Willie & Ernst, Et Vünkchen (Vera Pessy), das Rodenkirchener Dreigestirn und Volker Weininger (Sitzungspräsident).

Die Moderation übernimmt wieder Michael Hehn und er schlüpft natürlich auch in seine Rolle als „Dä Nubbel“.
Für Musik und Tusch sorgen: „DIE  2“  (Frank Zettelmeyer und Uwe Werheid) am Keyboard, mit Gesang und Saxophon.

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